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München 2026

München-Liste - Wahlprogramm Kommunalwahl 2026

CONTENT/05-kommunalwahl-muenchen-2026/12-muenchen-liste-wahlprogramm.md · 2026-02-16

Feld Info
Partei / Wählergruppe München-Liste e.V. (überparteiliche Wählergruppe, gegründet 1. September 2019)
Wahl Kommunalwahl München 2026
Wahltag 8. März 2026
Kandidatur Oberbürgermeister, Stadtrat, Bezirksausschüsse
OB-Kandidat Dirk Höpner
Datum der Erfassung 16. Februar 2026
Quellen https://www.muenchen-liste.de/kommunalwahl-2026/ , https://www.muenchen-liste.de/info-breif-2026-01/ , Themen-Unterseiten der Website
Kontakt [email protected]
Spenden Raiffeisenbank München-Nord eG, IBAN: DE04 7016 9465 0000 4630 94

Wer wir sind - Über die München-Liste

München-Liste ist eine überparteiliche Wählergruppe, gegründet von engagierten Münchner Bürgerinnen und Bürgern. Die Organisation arbeitet eng mit Bürgerinitiativen und Vereinen zusammen und steht Mitgliedern verschiedener politischer Parteien offen, die mit der Münchner Kommunalpolitik unzufrieden sind.

Kernanliegen: Die Organisation äußert Besorgnis über Münchens unkontrolliertes Wachstum. Zentrale Themen sind:

Zentrale Mission: "Ein zentrales Ziel der München-Liste ist, den zahlreichen Münchner Bürgerinitiativen, die sich dafür einsetzen, endlich Gehör in der Politik zu verschaffen."

Die Organisation setzt sich für "Strukturpolitik" ein, die andere Regionen stärkt und München entlastet.

Rechtlicher Status: Nach deutschem Parteiengesetz sind Wählergruppen keine Parteien. Die München-Liste erklärt ausdrücklich, dass sie keine Partei werden will, sondern mit den Bürgern zusammenarbeitet, um München "lebens- und liebenswert" zu halten und wieder bezahlbar zu machen.

Selbstverständnis: "Wir sind keine Partei - unser Thema ist München." Die München-Liste versteht sich als Vertreterin von Bürgerinitiativen und Vereinen, positioniert sich außerhalb der traditionellen Parteipolitik, fokussiert ausschließlich auf München-spezifische Probleme und hat keine politischen Ambitionen über die kommunale Ebene hinaus.


Leitartikel von Dirk Höpner - Grundsatzpositionen

Wachstum als Grundproblem

Die München-Liste identifiziert als einzige Gruppierung "überhitztes Wachstum" als Münchens Grundursache, das zu folgenden Problemen führt:

Die München-Liste hat über 100 Anträge und Anfragen im Stadtrat eingebracht, mit Schwerpunkten auf:

Stadtpolitische Philosophie

"Für München da zu sein, bedeutet eben auch, dass München nicht jeden Konzern und jeden Investor für sich gewinnen muss."

Zentrale Sorgen:

Die München-Liste plädiert für Strukturpolitik auf Landes- und Bundesebene, um Wirtschaftsentwicklung in unterentwickelte bayerische Regionen (Nord- und Ostbayern) umzulenken, unter Verweis auf das Landesentwicklungsprogramm.

Bevölkerungswachstum - Zahlen

Jahr Einwohner Veränderung
2005 1,29 Mio. -
2025 (31.12.) 1,61 Mio. +320.000 in 20 Jahren
2045 (Prognose) 1,83 Mio. +220.000 (entspricht der Gesamteinwohnerzahl Hannovers)

Wohnungsberechnung: Bei 2 Personen pro Wohnung werden 110.000 neue Wohnungen für das Wachstum der nächsten 20 Jahre benötigt.

Offene Fragen: Wo soll gebaut werden - auf Grünflächen, Ackerland, Spielplätzen?


Bau- und Stadtplanung

Ausgangslage

"Für Immobilien-Investoren weltweit besitzt München nach wie vor eine sehr hohe Attraktivität. Die letzten Grünflächen und Frischluftschneisen werden zugebaut. Bis 2040 müsste Lebensraum für zusätzliche 300.000 Menschen in München geschaffen werden, damit unsere Stadt den von der lokalen Politik geplanten Zuwachs auf 1,85 Millionen Einwohner verwirklichen kann. Wir Münchnerinnen und Münchner zahlen den Preis für diese Fehlentwicklung - mit höheren Mieten, Dauerstau, Platzmangel, Lärm und schlechter Luft."

Grundposition: "Wachstum in dieser Größenordnung ist aber nicht zwingend. Wachstum ist kein Naturgesetz!"

Problemanalyse

"Die Münchner Bürger leiden unter dem massiven Wachstum. Es verursacht hohe Mieten, Verkehrschaos, Umweltprobleme und zunehmende Mängel bei der Infrastruktur, vom überlasteten ÖPNV bis zur Terminknappheit bei Behörden und Ärzten."

Stadtstatistik: 31.071 ha mit der höchsten Bevölkerungsdichte und der am stärksten versiegelten Stadt in Deutschland mit den wenigsten Grünflächen.

Kernposition

"'bauen, bauen, bauen' ist nicht die Lösung, sondern das Problem!"

Drei Hauptargumente gegen die aktuelle Baustrategie

  1. Falsche Wohnungstypen: "Es werden die falschen Wohnungen gebaut, überwiegend solche für Besserverdienende."

  2. Nachverdichtung als Preistreiber: "Nachverdichtung ist ein wesentlicher Preistreiber. Der Bodenwert auch der umliegenden Grundstücke steigt, wenn das zulässige Maß der Bebauung bzw. die Geschossflächenzahl (GFZ) erhöht wird." Verweis auf den UBS Global Real Estate Bubble Index, der München das höchste Blasenrisiko weltweit bescheinigt.

  3. Regionaler Wirtschaftsabfluss: "Je stärker ein Ballungsraum wächst, desto stärker wird seine Sogkraft und bedingt damit die Abwanderung von Kapital, Arbeitsplätzen und Menschen aus den schwächeren Regionen Deutschlands sowie aus Nachbarländern nach München."

Wachstum erzeugt endlose Infrastrukturspirale

"Wachstum erzeugt Bedarf an begleitender Infrastruktur wie Straßen, Schulen und Kita-Plätzen und dafür braucht die Stadt wiederum Gewerbesteuereinnahmen, also noch mehr Gewerbe. Eine endlose Spirale!"

Bürgerorientierte Philosophie

"Wir fühlen uns den Interessen der Bürger verpflichtet, die hier leben. Alle, die sich als Münchner fühlen, egal woher sie kamen, sollen ihr Leben hier verbringen können und nicht durch die steigenden Mieten vertrieben werden."

Umweltbedenken

"Wir sind gegen einen maßlosen Flächenverbrauch für Gewerbe, Siedlungen und Verkehr, dem unsere Grünflächen und Bäume durch Versiegelung zum Opfer fallen. Durch Bodenversiegelung wird Pflanzen und Tieren und auch dem Menschen zunehmend eine natürliche Lebensgrundlage entzogen."

Leerstandsparadox

"2018 in München 39.000 leerstehende Wohnungen verzeichnet wurden (Leerstandsquote: 5,2 %, siehe Rathaus Umschau 17.11.2020). Also sind in München trotz der proklamierten Wohnungsnot viele Häuser und Wohnungen unbewohnt."

Pressemitteilung 23.01.2026: "Wohnungsnot ignoriert, Leerstand verwaltet: München lässt Millionen Quadratmeter ungenutzt"

Große Bauprojekte (kritisiert)

Neun Forderungen

  1. Schutz landwirtschaftlicher Flächen: "Schutz und Erhalt unserer landwirtschaftlichen Flächen, die seit Generationen bewirtschaftet werden und der Versorgung der Münchner Bevölkerung dienen."

  2. Wohnraum für bestehende Bewohner: Priorisierung von Wohnraum für von Verdrängung bedrohte Münchner Bewohner.

  3. Ablehnung der Metropolregion-Werbung: "Wir lehnen die aktiv betriebene Werbung für die 'Metropolregion München' im In- und Ausland ab (z. B. ExpoReal, MIPIM - größte Immobilienmesse weltweit)."

  4. Unterstützung lokaler Betriebe: Unterstützung etablierter lokaler Unternehmen und Handwerksbetriebe.

  5. Gegen rücksichtslose Zubetonierung: Bekämpfung der rücksichtslosen Zubetonierung, einschließlich Kritik am SoBoN-Modell.

  6. Mehr Lärmschutz, weniger Emissionen: Ablehnung der Aufhebung reiner Wohngebiete.

  7. Wohnungsvergabe nach Wohndauer: Priorisierung der Wohnungsvergabe nach Wohndauer und für systemrelevante Berufe.

  8. Stärkung schwächerer Regionen: Stärkung wirtschaftlich schwächerer Regionen durch Bildung, Internet, Verkehr, Arbeitsplatzschaffung, Gesundheitsversorgung, Infrastruktur - "gleichwertige Lebensverhältnisse für Stadt und Land." Hinweis: "Jeder 2. Zuzügler kommt wegen des Jobs nach München." Verweis auf Homeoffice-Potenzial. Bezug auf den Bevölkerungsverlust 2020 von "-3.462 Einwohnern mit Hauptwohnsitz."

  9. Ausgleichsflächen in der Nähe: "Ausgleichsflächen wegen Bebauung müssen nach Möglichkeit in der näheren Umgebung, als Wiedergewinnung des verlorenen Raumes für die Münchner Bevölkerung entstehen."

Alternative zum Neubau

"Anstatt kopflos neu zu bauen, sollte die Stadt:

Zweitwohnungssteuer

"Zum 1.1.2022 eine signifikante Erhöhung auf 18% der Jahresnettokaltmiete (vorher 9%)" - befürwortet als "sinnvoller Beitrag der Zweitwohnungsbesitzer an allgemeinen Ausgaben für die Infrastruktur."

Hochhauskritik

"In die Höhe zu bauen stellt keine Lösung der grundlegenden strukturellen Probleme dar, weil auch die in Hochhäusern lebenden Menschen einen äquivalenten Infrastrukturbedarf (Verkehr, Schulen, Kitaplätze, ärztliche Versorgung, Erholungsflächen etc.) auslösen."


Bürgerbeteiligung und Transparenz

Problemstellung

Politische Entscheidungen über Unternehmensansiedlungen, Zuwanderung und Stadtplanung finden in einem "elitären Kreis von Politikern, (Immobilien-)Wirtschaft und Investoren" statt. Die Allgemeinheit hat keine transparenten Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten bei grundlegenden Stadtentwicklungsentscheidungen. Während der Coronavirus-Krise 2020/2021 wurden Transparenz und Bürgerbeteiligung in Genehmigungsverfahren nahezu vollständig beseitigt.

Position der München-Liste

Die Organisation setzt sich ein für echte Bürgerbeteiligung an allen Stadtentwicklungsprozessen unter Wahrung des Münchner Charakters. Die öffentliche Diskussion über städtisches Bauen muss offen geführt werden.

Forderungen

  1. Stärkung der Bezirksausschüsse: Bezirksausschüsse sollen Baupläne öffentlich präsentieren und aktiv Bürgermeinungen einholen.

  2. Simulationsmodell für Stadtentwicklung: Das Stadtplanungsamt soll ein anerkanntes Simulationsmodell erstellen, das die Zusammenhänge zwischen Unternehmensansiedlungen, Zuwanderung und Stadtentwicklung zeigt, einschließlich Infrastrukturbedarf (Verkehr, Soziales, Sport, Ökologie, Energie, Wasserversorgung) und Auswirkungen auf Frischluftschneisen und städtische Aufheizung.

  3. Volle Transparenz bei kommunalen Wohnungsbaugesellschaften: Offenlegung von Vorstandsmitgliedern, deren Verbindungen zu Investoren (Büschl-Gruppe, CA Immo, Patrizia AG) und Beschaffungsmechanismen. Große Immobilien- und Bauprojekte müssen die Zustimmung des Stadtrats erfordern.


Verkehr

Ausgangslage

"Die Landeshauptstadt und das Umland wachsen, das bedeutet mehr Einwohner, mehr Arbeitsplätze und folglich mehr Verkehr."

München wird als Deutschlands Stau- und Pendlerhauptstadt beschrieben (unter Verweis auf den 'Pendler-Atlas' der Arbeitsagentur). Laut Planungsabteilung werden sich die Stoßzeiten bei Bevölkerungswachstum ohne Infrastrukturausbau bis 2030 von 6 bis 21 Uhr erstrecken.

Münchens Straßennetz und öffentlicher Nahverkehr haben in vielen Bereichen die Kapazitätsgrenzen erreicht; dringende Investitionen sind erforderlich, um einen Verkehrskollaps zu verhindern.

Position der München-Liste

Die Organisation will die "Verkehrswende" aktiv vorantreiben. Sie fordert ein umfassendes neues Verkehrskonzept für alle Verkehrsteilnehmer in München und Umgebung, da das letzte von 2006 stammt.

Forderungen


Lärmschutz

Ausgangslage

"Der Lärm durch Straßen-, Bahn- und Flugverkehr nimmt stetig zu und beeinträchtigt die Lebensqualität der Münchner Bürger."

Verfassungsrechtliche Grundlage

"Gemäß Art. 2 Abs. 2 des Grundgesetzes hat jeder das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Das muss der Maßstab für das Handeln des Stadtrats auch in der Großstadt München werden."

Forderungen

Ablehnungen


Stadtnatur, Umwelt- und Klimaschutz

Grundposition

"Wir setzen uns ein für den Erhalt unserer Grünflächen und Bäume sowie den Stopp weiterer Bodenversiegelung."

Hintergrundinformationen

Grünflächen bilden die Grundlage für Klimaschutz, Artenschutz und Schadstoffreduzierung - entscheidend für Gesundheit und Erholung der Bewohner.

München steht vor erheblichen Temperaturanstiegen. Das Gesundheits- und Umweltreferat prognostiziert, dass die Jahresdurchschnittstemperatur von ca. 10°C aktuell auf über 12°C bis 2050 steigen könnte und bis 2100 noch deutlich höher.

Eine Klimastudie aus Manchester, übertragbar auf München, zeigt: Der Verlust von nur 10% der Grünflächen könnte bis 2080 zu Temperaturanstiegen von bis zu 8,2°C führen. Umgekehrt: "bei zehn Prozent mehr Bepflanzung in der Stadt aber nur einen Anstieg von 0,6 Grad."

Aktuell verschärft die Bodenversiegelung durch Siedlungs- und Verkehrsentwicklung die städtische Aufheizung.

Klimafreundliches Bauen

Die Organisation befürwortet die Verwendung von Recycling-Beton. Betonproduktion verbraucht enorme Energie und endliche Kies- und Sandressourcen. Gebäudesanierung sollte Vorrang vor Abriss haben unter Berücksichtigung der grauen Energie - Neubau von 2 Quadratmetern entspricht 1.000 kg CO2.

Städtische Wärmeinsel

Städtische Grünflächen und Freiflächen bedürfen sowohl quantitativer als auch qualitativer Bewertung. Sie fungieren als Erholungsgebiete, Schattenspender, Feuchtigkeitsquellen und aktive Kühlsysteme. München zeigt 2-3°C höhere Temperaturen als die Umgebung, wobei die nächtlichen Differenzen bis zu 10°C erreichen, hauptsächlich aufgrund der hohen Bebauungsdichte.

Bodenversiegelung und -verdichtung verursachen unzureichende Wasserversickerung und Abflussprobleme bei Starkregen. Bei Überlastung der Kanalisation gelangt ungereinigtes Abwasser in die Isar.

Forderungen


Soziales und Gesundheit

Ausgangslage

"Für das Zusammenleben in einer Stadt oder Gemeinde ist das Vorhandensein und Funktionieren der sozialen Infrastruktur (Gesundheit, Bildung, Öffentliche Sicherheit, Sport, u.v.a.) von herausragender Bedeutung."

Münchens Bevölkerung ist in den letzten 13 Jahren um ca. 20% gewachsen.

Infrastrukturdefizit - Zentrale Fragen

Ist die Infrastruktur mitgewachsen?

Antwort: "Nein, haben wir nicht."

Die Infrastruktur ist zunehmend überlastet, weil sie mit dem Wachstum nicht Schritt halten kann, was zu Unzufriedenheit und sinkender Lebensqualität führt.

Position der München-Liste

Große Baupläne ohne angemessene Gesundheitsversorgungsplanung widersprechen der Gesetzgebung, dabei herrscht in einigen Außenbezirken bereits Ärztemangel.

Forderungen


Baudenkmäler

Ausgangslage

"Die Münchner Bauwut macht selbst vor historischen, denkmalgeschützten Gebäuden nicht Halt. Investoren haben die Denkmäler für sich entdeckt."

Der Denkmalschutz hat keine politische Unterstützung. Viele Gebäude werden komplett abgerissen oder bis zur Unkenntlichkeit verändert, sodass der Denkmalstatus verloren geht. Die Genehmigungspraktiken der Denkmalbehörden erscheinen fragwürdig.

Fallbeispiele

1. Walmdachvilla, Kolbergerstraße 5, Herzogpark, Bogenhausen

2. Derzbachhof, Forstenried

3. Kakteen-Kaiser-Villa, Neuhausen-Nymphenburg

4. Zehentbauer-Haus, Lerchenau

5. Gebäude-Ensemble Türkenstraße 52/54, Maxvorstadt

Kernprinzip

"Denkmalschutz geht vor Investorenschutz."

Die Organisation setzt sich für den Schutz von Denkmälern ein, die durch illegalen Abriss, fragwürdige Schutzaufhebung oder ungerechtfertigte Verweigerung des Schutzstatus bedroht sind.

Forderungen

Position zum Denkmalschutzgesetz

Die München-Liste lehnt die Gesetzesänderung vom 1. Juli 2023 ab, die erneuerbaren Energieprojekten Vorrang vor dem Denkmalschutz einräumt (Solarpanele auf Denkmälern, Windkraftanlagen in der Nähe von Kulturerbestätten). Verweis auf die Stellungnahme des Denkmalnetzes Bayern: https://www.denkmalnetzbayern.de/informationen/aktuelles/stellungnahme-des-denkmalnetz-bayern-zum-aenderungsgesetz-zum-bayerischen-denkmalschutzgesetz


Stadtratsarbeit - 500+ Anträge

Die München-Liste hat über 500 Stadtratsanträge eingebracht. Nachfolgend eine Auswahl:

Wohnen und Miete

Antrag Thema Link
9509439 Mietnebenkosten-Explosion 2019-2025 risi.muenchen.de
9483637 Studentenwohnungen (Kölner Modell) risi.muenchen.de
9520105 Gewerbeleerstand-Erfassung 2025-2030 risi.muenchen.de
9489477 Transparenz bei Büroflächennutzung risi.muenchen.de

Soziales

Antrag Thema Link
9483776 Rücknahme der Kürzungen bei Alten- und Servicezentren risi.muenchen.de
9463104 Ambulantes Pflegemodell (Beispiel Wyhl) risi.muenchen.de

Infrastruktur und Umwelt

Antrag Thema Link
9495756 Beschleunigung von Straßenbau-Zeitplänen risi.muenchen.de
9485024 Wiederherstellung der Eisbachwelle risi.muenchen.de
9258493 Park-Reinigungsinitiativen risi.muenchen.de
9481465 Prävention von Grundwasserproblemen risi.muenchen.de

Planung und Transparenz

Antrag Thema Link
9459089 Projektbasierte Kostenerfassung in der Planung risi.muenchen.de

Stadtentwicklung und Bauprojekte

Antrag Thema Link
9370568 Hitzeschutz Karlingersiedlung risi.muenchen.de
9521851 Abweichungen bei Bebauung Ratold-/Raheinstraße risi.muenchen.de
9408126 Grundwasserprobleme Fasanerie (mehrere Anträge: 9408126, 9408417, 9408433, 9408454) risi.muenchen.de
9521865 Planung A99-Autobahnanschluss risi.muenchen.de

Landwirtschaft und Verkehr

Antrag Thema Link
9520119 Erhalt der städtischen Landwirtschaft risi.muenchen.de
9521858 Diesellok-Leerlauf am S-Bahnhof Feldmoching risi.muenchen.de

Gemeinsame Anträge

Antrag Thema Link
9507599 Lebenshof-Tiergnadenhof risi.muenchen.de
9522617 Lieferzonen vor Schulen risi.muenchen.de
9518295 MVG-Linie 10 Platzeffizienz risi.muenchen.de
8715205 Grundwasserchaos im Münchner Westen risi.muenchen.de

Lindenschmitstraße 25 - Gerichtserfolg

Die München-Liste feierte den Gerichtserfolg von Anwohnern gegen einen Bauträger, der Luxuseigentumswohnungen bauen und Bäume im Hinterhof fällen wollte.

Eingebrachte Anträge:

  1. Sofortige Rücknahme der Baugenehmigung
  2. Vertrauensentzug des OB gegenüber dem Planungsreferat
  3. Gerichtsentscheidungen bei allen Baugenehmigungen
  4. Prüfungsrechte für Umweltorganisationen
  5. Genehmigungsfolgen für weitere Projekte

Fürstenried-Krise: Bayerische Versorgungskammer

Problemfelder

Hintergrund

Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) verwaltet Renten für 2,7 Millionen Versicherte und führt gleichzeitig massive Sanierungen mit unzureichender Mieterunterstützung durch.

Sieben zugehörige Anträge

  1. Asbest-Gesundheitsrisiken (B-Plan 2109)
  2. Verstöße gegen die Mietpreisbremse
  3. Garagenplatzkündigungen
  4. Baustopps/Mängel/Sicherheitsrisiken
  5. Zuständigkeitslücken und fehlende Ansprechpartner
  6. Verantwortung staatlicher Institutionen als Vermieter
  7. Langzeit-Mieterschutz

Antragssuche unter "Fürstenried West" auf: https://risi.muenchen.de/risi/erweitertesuche


Kandidatenliste Stadtrat 2026

Top 10

Platz Name Beruf / Funktion Ehrenamt / Schwerpunkte
1 Dirk Höpner Geschäftsführer, Stiftung Pfennigparade Stadtrat (ehrenamtlich); Ausschüsse: Stadtplanung/Bauordnung, Bildung, Sport, IT
2 Maximilian Bauer Nachhaltigkeitsberater Bezirksausschuss-Mitglied (ehrenamtlich)
3 Dr. Christine Frenzel Radioökologin Seniorenvertreterin (ehrenamtlich); Schwerpunkte: Gesundheit, Soziales, Senioren
4 Dr. Gisela Krupski Diplom-Biologin Schwerpunkt: Bäume und Grünflächen
5 Susanne Romey Lehrerin
6 Önder-Vedat Dönmez Schwimmtrainer Vorsitzender Münchner Sportjugend (ehrenamtlich); Schwerpunkt: Ehrenamt und Sport
7 Wolfgang Neumer Journalist
8 Claudia Kaiser-Kowalew Reiseverkehrskauffrau
9 Stefan Bürger Diplom-Mathematiker Vorstandsmitglied Alpenverein (ehrenamtlich)
10 Johannes Höchendorfer Student Mitglied Deutsches Rotes Kreuz (ehrenamtlich)

Prominente Kandidaten

Vollständige Kandidatenliste als PDF: https://www.muenchen-liste.de/wp-content/uploads/2026/02/Wahlvorschlag-STR.pdf


Wahlveranstaltungen 2026

Datum Uhrzeit Art Ort
Mi. 28.01.2026 - Bürgerdialog Hadern Cappo Secco, Haderner Stern, Stiftsbogen 43, 81375 München
Do. 05.02.2026 - Bürgerdialog Cafe Tullio, Schleißheimerstr. 458, 80935 München
Sa. 07.02.2026 10:00-14:00 Info-Stand Milbertshofen Knorrstraße 83 beim EDEKA, 80807 München
Sa. 14.02.2026 10:00-14:00 Info-Stand Harthof Lieberweg 42 beim EDEKA, 80937 München
Sa. 14.02.2026 10:00-14:00 Info-Stand Fürstenried Schweizer Platz, 81475 München
Sa. 21.02.2026 10:00-14:00 Info-Stand Milbertshofen Schleißheimer Str. 506, Vorplatz MIRA "Nordhaideplatz", 80933 München

Wahlkampfmaterialien (PDFs)


München-Liste Website

Rechercheressourcen

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